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Pflege- und Styling-Tipps im Februar

Happy Valentine!

Und schon wieder steht, am 14. Februar, eine schöne Bescherung an. Zumindest für Pärchen. Warum eigentlich am Namenstag des Heiligen Valentin? Zur historischen Figur, die im 3. Jh. Bischof im italienischen Terni war, gibt es wenig Fakten, dafür aber jede Menge wunderbarer Geschichten. Die liefern auch Stoff für Geschenkideen. Wie wär’s mit einem Pilger-Trip ins nette schwäbische Krumbach (bei Augsburg). Um mit Hape Kerkeling zu sprechen: „Wir sind dann mal weg“. In der dortigen St. Michaels-Kirche liegt der Heilige Valentin in einem gläsernen Sarg. Ein Liebesschwur mit ihm als Zeugen passt prima, denn er hat sein Herz für Liebende mit dem Leben bezahlt. Valentin verheiratete klammheimlich Romeos und Julias, die nicht zusammen kommen durften. Das kostete ihn den Kopf, aber „seine“ Ehen, sagt man, standen unter einem besonders guten Stern. Passieren kann Ihnen bei einem Valentins-Trip übrigens nichts, denn als Schutzheiliger ist er ein „Allround-Talent“: Patron der Jugend, der Reisenden, zuständig für eine gute Verlobung und Heirat, er schützt vor Ohnmachtsanfällen und Wahnsinn. Das Wort Naturkosmetik gab’s zu Valentins Zeiten natürlich noch nicht, aber er war ein großer Pflanzenkenner und vollbrachte mit Blumen aus seinem Garten jede Menge Wunder. Wir wünschen Ihnen einen glücklichen Valentinstag!

Verführerisches Lippen-Rot

Ein Grund zu strahlen ist der Valentinstag für Verliebte jeden Alters. Fürs dazu passende strahlende Aussehen sorgen ein paar wirkungsvolle Make-up-Akzente mit Lippenstift und Rouge. Fürs Tages-Make-up empfiehlt sich generell eine dezente Schminkvariante, zum Valentins-Dinner darf's gerne etwas mehr sein. Welche Farbe für die Lippen? Verführerisches scarlet red zum Beispiel. Der LOGONA-Forschung ist es übrigens gelungen, was mit reinen Naturfarben unmöglich schien – reine, klare Rottöne zu entwickeln. Sie kommen in den Schminkprodukten wunderbar zur Wirkung.

Schön geschminkte Lippen sind ein sehr effektvoller Gegenpol zu den Augen und lassen das ganze Gesicht frischer erscheinen. Mit dem Dreigestirn Lipliner, Lippenstift und Lipgloss zaubern Sie garantiert ein unwiderstehliches Lippen-Design.

Unsere Tipps:

Fein gerahmt: Für eine optimale und farbintensive Lippen-Kontur sorgt der LOGONA Lipliner burgund 01 mit veredelten Erdfarben und mineralischem Glimmer. LOGONA Lipliner bekommen Sie in drei verschiedenen Farbnuancen.

Anwendungstipp: Markieren Sie mit dem Konturenstift das kleine M auf der Oberlippe und umrahmen Sie dann den gesamten Mund mit einer feinen Linie. Wenn Sie die Form der Lippen verändern möchten, ziehen Sie diese Linie leicht innerhalb oder außerhalb der natürlichen Lippenform.

Verführerisch: Ein Hingucker ist die exquisite Farbe des LOGONA Lippenstifts scarlet red 04. Seine Naturqualität sorgt zugleich für samtweich gepflegte Lippen.

Verlockend: Der LOGONA Lippenstift orchidee 03 besticht durch einen raffinierten Farbton, rein natürliche Farbstoffe und pflegestarke pflanzliche Öle und Wachse.

Glamourös: Ein starker Farbakzent ist der LOGONA Lipgloss tizian red 03. Sie können ihn solo als Lippenschmuck verwenden oder eine dünne Schicht – als Glanz und zur „Versiegelung – über dem Lippenstift auftragen.

Japanwachs und Jojobaöl sind nur zwei der pflanzlichen Basiszutaten des LOGONA Lipliners burgund 01. Mit so einem Lipliner wird der Mund nicht nur modelliert. Er verhindert auch, dass sich der Lippenstift in den feinen Mundfältchen absetzt.

Mineralischer Glimmer und die rein natürlichen, lang anhaltenden
Farben machen den LOGONA Lippenstift scarlet red zu einem
unverzichtbaren Requisit für sinnliche, ausdrucksstarke Lippen.

Den LOGONA Lippenstift orchidee 03 setzen Sie besonders effektvoll ein,
wenn Sie ihn mit einem Konturenstrich in einem dunkleren Farbton kombinieren.

Die Stärke des LOGONA Lipgloss tizian red 03 ist nicht nur die raffiniert schimmernde Farbe. Er pflegt und schützt die empfindsame Lippenhaut zugleich mit Rizinusöl, Beeren- Bienen-, Carnauba- und Cadelillawachs.

Flower-Power: Frühjahrs-Trend Blütenpracht

Rosen, Lilien, Orchideen: Die modischen Frühjahrstrends sind Balsam für die Seele. Sollte die Natur in diesen Tagen Trübsal blasen, dann könnte ein Shoppingbummel für Hochstimmung sorgen. Blütenübersäte Tageskleider, Blusen, Röcke und Abendroben geben modemäßig den Ton an. Da lacht das Herz! Und es ist unübersehbar: Die 60er Jahre lassen grüßen. Flower-Power war das Markenzeichen der "Hippies". Die Kulthymne dieser Ära: „San Francisco“ von Scott McKenzie. "Be sure to wear some flowers in your hair", von dieser Textzeile haben sich die Modedesigner wohl inspirieren lassen. Sie entwarfen für 2008 nicht nur Kreationen aus blumenbedruckten Stoffen, sondern schickten die Models auch mit natürlichem Blumenschmuck – im Haar oder am Kragen – auf den Laufsteg. Hippiemäßig sind auch viele Schnitte der Roben. Sie kommen als luftige, leichte Flatterkleider daher, die garantiert nirgendwo zwicken und auch leichte Figurprobleme bestens kaschieren.

Rouge: Für raffinierte Akzente

Frische & Kontur: Das samtig-feine LOGONA Rouge-Duo mauve 03 kommt als Doppelpack in zwei feinen Farbnuancen, die Sie zu unterschiedlichen Tönen mischen können. Da das Rouge eine extrem feine Konsistenz hat, ist es besonders leicht aufzutragen.

Superweich: Ein unentbehrlicher Helfer beim Auftragen von Rouge und Puder ist der große LOGONA Puderpinsel mit seinen weichen, eingefärbten Ziegenhaaren.

Wählen Sie aus dem
LOGONA Rouge-Duo mauve 03
den hellen Ton, haben Sie
einen idealen Tagesakzent.
Eine dunklere Note passt
gut zu einem kontrastreicheren
Abend-Make-up.

Für den großen LOGONA Puderpinsel
werden die Haarbündel von Hand vorgefertigt,
verklebt und dann in die Hülsen eingepasst.

Trendiger Party-Look: Die Steckfrisur

Ob bei Bällen oder zur Oscar-Verleihung: Im Februar werden die Promis wieder mit prachtvollen Hochsteck-Kreationen glänzen. Wer Kunstwerke hinbekommen möchte, wie sie Stars zur Schau tragen, muss schon recht viel üben. Es lassen sich aber auch mit einfacheren Mitteln elegante Looks kreieren. Eine „Banane“ bekommen auch Anfängerinnen hin. Dabei wird das glatte Haar zur Banane eingeschlagen und am Hinterkopf festgesteckt.

Das Vokabular für Hochsteckfrisuren ist ungemein phantasievoll. Schon mal etwas von „Chignon“ gehört? Klingt chic, heißt in der Übersetzung aus dem Französischen aber ganz unspektakulär „Haarknoten“. Das Wort wird als Sammelbegriff für hochgesteckte Frisuren verwendet, steht aber auch für eine bestimmte Variante, die schon bei den Salondamen des 19. Jhs. beliebt war. Beim Chignon wird das Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Der wird antoupiert, auch am unteren Ende mit einem Gummi gebunden, nach unten eingeschlagen und befestigt. Den dadurch entstandenen Knoten auseinanderfächern und mit LOGONA Haarspray Seidenglanz fixieren. Ein Tipp: Steckfrisuren lassen sich leichter modellieren, wenn die Haare nicht ganz frisch gewaschen sind.

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