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Pflege- und Styling-Trends im Oktober

Ihr ganz persönlicher „Indian Summer“

In der Mythologie der Indianer ist die Bärenjagd der Grund für den wunderbaren herbstlichen Farbenrausch. Danach sickert der Lebenssaft des erlegten Tiers ins Erdreich, wird von den Bäumen aufgenommen und färbt die Blätter leuchtend rot. Jagen, fischen, sammeln – die Indianer haben von, aber vor allem mit der Natur gelebt – und sie geschützt. Ihre Schamanen wachten über alle Kreaturen, auch über Tiere und Pflanzen. Eine Grizzly-Jagd war lebensbedrohend. Darum erflehten z. B. die Sioux-Indianer den Schutz übernatürlicher Kräfte bei ihrem berühmten Bärentanz. Pfeil und Bogen waren wirkungslos. Einen Kampf zwischen Grizzly und Indianer konnte nur das direkte Aufeinandertreffen entscheiden. Ein gefährliches Unterfangen!
In Kanadas Provinz Britisch Columbia sind noch Tausende Grizzlies zu Hause. Ihr Bestand ist jedoch durch eine feige Spezies bedroht: durch Trophäenjäger, vorrangig Amerikaner oder Deutsche, die bis zu 10.000 US-Dollar für einen Abschuss zahlen. Die Jagd ist nach wie vor erlaubt, in die EU dürfen jedoch keine Bärentrophäen mehr eingeführt werden.

Echte Naturbegeisterte zieht es alljährlich in Scharen nach Nordamerika, um das Schauspiel „Indian Summer“ live zu erleben. Daheimgebliebene müssen aber nicht leer ausgehen. Lassen Sie sich von dem betörenden Feuerwerk in Rot-, Orange-, Braun- und Goldtönen zu einem Herbst der Farben und der Verwöhnung inspirieren. Sich ausgiebig Gutes tun – dazu passen die ersten Feuer im heimischen Kaminofen, die Lust auf eine farbenfrohe Verwandlung und die Freude über das eine oder andere neue Herbst-Outfit. Gutes tun, kann ebenso gut tun! Wer sich für den Schutz bedrohter Tierarten einsetzen möchte: Bei Naturschutzorganisationen (z. B. www.wwf.de, www.prowildlive.de) erfahren Sie mehr darüber.

Haarfarben in Harmonie mit der Natur

Metamorphose, das heißt soviel wie „Menschen in Sterne verwandeln“. Nun muss es ja nicht gleich eine komplette Metamorphose sein, um sich wie ein Stern – ein Star – zu fühlen. Für ein anderes Ich-Gefühl kann schon ein generalüberholter Haarschopf sorgen.

Sattes Rot, Blond mit dunklen, z. B. teakfarbenen Strähnchen, Kastanienbraun – das sind die hippen Haarfarben in diesem Herbst. Im Einklang mit der Natur färben Sie Ihren neuen Look mit den LOGONA-Pflanzenhaarfarben. Damit sind auch prima Effekte zu erzielen.

Unsere Tipps:

Schick & praktisch: Die LOGONA Color Creme indian summer deckt auch graue Haare ab. Sie können damit auch, wie mit jeder LOGONA Color Creme, den Haaransatz bequem nachfärben.

Trendy: Teakfarbene Strähnchen in blondem Haar. Der natürliche Weg zum Ziel ist die LOGONA Color Creme teak.

Rassiges Rot: Die LOGONA Pflanzenhaarfarbe flammenrot gibt es als Pulver, das angerührt wird.

Extra-Tipp: Pflanzenhaarfarben in Pulverform sind in der Regel untereinander mischbar. Gerade im Bereich der Rot- und Brauntöne lassen sich viele Farbnuancen erzielen. Mit Indigofera Tinctoria (Henna schwarz) können beispielsweise Nussbraun-Kastanie, Maronenbraun und Mahagoni abgedunkelt werden. Mit Mischungen aus Gold-Blond und Sahara lassen sich Nuancen zwischen golden und rötlich erzielen.

Eine feine Farbe, Brillanz und Volumen bringt die LOGONA Color Creme indian summer.

Mit der LOGONA Color Creme teak liegen Sie farblich voll im Trend.

Die LOGONA Pflanzenhaarfarbe flammenrot eignet sich zum Färben von blonden bis hellbraunen Haaren.

Tipps fürs richtige Färben

Naturfarben färben langanhaltend, dringen aber nur in die äußere Schuppenschicht der Haare ein. Das hat nicht zuletzt den Vorteil, dass die Haare auch nach häufigem Färben nicht brüchig oder stumpf werden. Im Gegenteil: Im Zusammenspiel mit den pflegenden Inhaltsstoffen der LOGONA Pflanzenhaarfarben wird die Haarpracht gesund erhalten, bekommt Glanz und Volumen.

  • Da das Färbeergebnis bei Pflanzenhaarfarben je nach Haartyp unterschiedlich ausfallen kann, bittet man am besten den Friseur, den natürlichen Farbton sowie die Haarstärke zu bestimmen. Je feiner oder heller das Haar ist, desto schneller und intensiver wird die Pflanzenhaarfarbe am Haar angelagert. Am Besten immer zunächst eine Probesträhne färben, um das Färbeergebnis zu bestimmen.
  • Bei einer Dauerwelle: nicht vorher, sondern erst danach färben.
  • Graue Haare lassen sich mit Pflanzenhaarfarben nicht wegzaubern. Sie bleiben auch nach einer Färbung heller als die anderen Haare. Das sieht aber interessant aus, denn es entstehen feine Farbnuancierungen.

Twiggy: Die Kultfigur der 60er macht erneut Mode

Staksige Beine, Minirock, Bubikopf – das war sie: Twiggy, Supermodell und Kult-Gesicht der „Swinging Sixties“. „Zweiglein“ heißt ihr Künstlername übersetzt, und der war passend, denn Twiggy war ein Strich in der Landschaft und würde heute wohl als magersüchtig vom Laufsteg verbannt. Dass ihr Name anno 2007 in Trend-Gazetten auftaucht, liegt an ihrem Bubikopf. Diesem Look, damals revolutionär, verdankt sie ihre Karriere. Mit dem ungewöhnlichen Schopf kam Twiggy 1966 als „Gesicht des Jahres“ groß heraus. Kurze Zeit später war der „teuerste Kleiderständer“ der Welt millionenschwer und machte eine zweite Karriere beim Film. Nun ist er zurück, der Twiggy-Bubikopf. Aber frecher geschnitten und voluminöser gestylt. Farblich aufgepeppt, macht er noch mehr her.

Gesundes Haar: Fit bis in die Spitzen

Nach Marktforschungsstudien entscheiden Haare sogar über die Karriere. Danach kommt besser voran, wer mit vollem Haar glänzen kann. Karriere hin, Karriere her: Schönes Haar ist nahezu jedem sehr wichtig. Strapaziertes, pflegebedürftiges Haar muss nicht zum „Problemfall“ werden. Mit der LOGONA Repair Haarkur Jojoba wird die Haarstruktur vom Ansatz bis in die Spitzen deutlich verbessert.

Unser Tipp:

Intensivpflege: Die LOGONA Repair Haarkur Jojoba gibt dem Haar zurück, was ihm fehlt – Vitalität und Spannkraft.

Für die intensive Wirkung der LOGONA Repair Haarkur Jojoba
sorgt ein natürlicher Komplex aus Brennessel- und Birkenblattextrakt,
Jojoba-, Klettensamenöl und strukturverbessernden Wirkstoffen.

Das Rouge: Für noch mehr Ausstrahlung!

Wer regelmäßig zum Rouge greift, weiß um die klasse Wirkung: Rouge betont und modelliert das Gesicht. Es ist das i-Tüpfelchen des Make-ups und sorgt für eine prima Ausstrahlung. Rouge-Akzente können Sie mit einer einzigen Rouge-Farbe setzen oder – noch raffinierter – Sie mischen sich aus mehreren Rouge-Schattierungen eine ganz persönliche Farbnote.

Der LOGONA Holz-Lippenstift terracotta 06 schützt die zarte Lippenhaut mit pflanzlichen Ölen und glänzt mit mineralischem Glimmer.

Das LOGONA Rouge Duo peche 02 konturiert und pflegt mit Glimmer und Jojobaöl.

Die LOGONA Rouge-Produkte lassen sich gut dosieren und auftragen. Rund wird das herbstliche Farbenspiel, wenn Sie zugleich bei den Lippenstiften nach Ihren Lieblingsnuancen stöbern. Probieren Sie doch mal einen der LOGONA Holzlippenstifte. Sie sind schnell und unkompliziert aufzutragen und sitzen auch ohne Konturenstift bestens.

Unsere Tipps:

Frische & Kontur: Das LOGONA Rouge Duo peche 02 auf die abgepuderte Haut geben. Am besten mit dem LOGONA Rouge-Pinsel.

Der etwas andere Lippenstift: Zur herbstlichen Farbpalette passt der LOGONA Holz-Lippenstift terracotta 06 ebenso wie der Farbton aubergine 08.

Zum Verlieben: Die neuen Langen aus Strick

Schick und super bequem – so macht Mode Spaß! Long-Pullis sind ein Highlight in diesem Herbst. In Kombination mit Leggings, einer Röhren-Jeans (weiterhin super in Mode) oder Reiterhose, dazu ein Paar Stiefel, ist das Outfit für jede Art Outdoor-Aktivitäten perfekt. Und es verwandelt sich in null Komma nichts in einen Abend-Dress. Bei einer Kombination mit Leggings einfach die Stiefel gegen Pumps austauschen. Etwas eleganter: Leggings oder Hose durch eine blickdichte Strumpfhose ersetzen.

Verkannt & unterschätzt: Das Gesichtswasser

Im Vergleich zu Cremes, deren Vorzüge reichlich gepriesen werden, führt das Gesichtswasser ein Stiefmütterchen-Dasein unter den Kosmetika. Dabei hat es sogar das Zeug zu einer Hauptrolle! Auf jedem Fall ist es ein gleichwertiger Partner im Team der täglich benutzen Pflegeprodukte. Der Herbst ist die ideale Zeit, ein Loblied auf das unscheinbare, aber wirkungsstarke Wasser zu singen.

Mit dem Beginn der Heizsaison kommt die Lufttrockenheit. Da lechzen Mensch – und Haut – nach Feuchtigkeit. Als Feuchtigkeitsspender ist ein gutes Gesichtswasser ein Hit und sogar mancher Creme überlegen. Ein Ersatz für eine Creme ist es natürlich nicht, denn die Haut braucht die spezifische Pflege-Power der Creme ebenso wie den Feuchtigkeitsschub des Gesichtswassers. Bei einer sensiblen Haut, die zu Trockenheit tendiert, sollte das Gesichtswasser keinen Alkohol enthalten. Das LOGONA Gesichtswasser Wildrose ist alkoholfrei, erfrischt die Haut und bereitet sie optimal auf die nachfolgende Pflege vor.

Unser Tipp:

Extradosis Feuchtigkeit: Ein wahrer Frischeschub für die Haut ist das LOGONA Gesichtswasser Wildrose.

Das LOGONA Gesichtswasser Wildrose gibt es
in der praktischen Sprühflasche.
Morgens und abends auf die gereinigte Haut aufsprühen
und sanft mit einem Wattepad abtupfen.

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